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Eigentlich hätte die fahrbare Kapelle am Stand der katholischen Kirche an der Zuger Messe stehen sollen. Doch findet diese auch in diesem Jahr nicht statt. So geht die Kapelle nun auf Tour – durch den ganzen Kanton.

«Die Kirche geht zu den Menschen, wenn die Menschen nicht zu ihr kommen können», sagt Franz Lustenberger, Leiter der Projektgruppe und Präsident des Seelsorgerats. «In schwierigen Zeiten gilt das ganz besonders. Die Kirche will unterstützen, wo immer sie kann.»

Vom Samstag, 23. Oktober bis Sonntag, 31. Oktober 2021, ist die fahrbare Kapelle vom Pastoralraum Zug Berg unterwegs im ganzen Kanton. Sie startet beim tiefstgelegenen Kloster Frauenthal und beendet ihre Tour beim höchstgelegenen Kloster Gubel. Dazwischen macht die Kapelle Halt in verschiedenen Gemeinden, meist auf Plätzen mit hoher Publikums-frequenz, jeden Tag an einem anderen Ort.

Jeweils von 11.30 Uhr bis 20.00 Uhr sind lokal tätige Seelsorgende anwesend, die sich ganz den Besucherinnen und Besuchern widmen. Sie freuen sich auf den Austausch mit ihnen und offerieren gerne eine Tasse Tee oder Kaffee. Zu Beginn und zum Schluss jedes Tages gibt es jeweils einen Begrüssungsimpuls bzw. ein Abschiedswort.

Die gemütliche Kapelle, die in kühleren Tagen geheizt werden kann, lädt zum Gebet, zum Diskutieren oder auch einfach Hineinschauen ein. Darüber hinaus warten ein paar Überraschungsaktionen und ein kleines Give-away auf die Gäste.

Tägliche Erlebnisberichte zur Kapelle on Tour finden Sie ab dem 23. Oktober auf www.katholische-kirche-zug/kapelleunterwegs

 

Medienmitteilung der Katholischen Kirche Zug vom 13. Oktober 2021

 

Fahrplan der Kapelle

Samstag, 23. Oktober Hagendorn, Kloster Frauenthal
Sonntag, 24. Oktober Rotkreuz, Dorfmattplatz beim Bahnhof /Gemeindeverwaltung
Montag, 25. Oktober Hünenberg, Park & Ride Parkplätze bei S-Bahn Haltestelle Zythus
Dienstag, 26. Oktober Stadt Zug, Unterer Landsgemeindeplatz
Mittwoch, 27. Oktober Baar, Schulhaus Marktgasse / Schwesternhaus
Donnerstag, 28. Oktober Steinhausen, Oberstufenschulhaus Feldheim
Freitag, 29. Oktober Cham, Kiesplatz Hirsgarten
Samstag, 30. Oktober Unterägeri, Dorfplatz
Sonntag, 31. Oktober Kloster Gubel (bleibt bis 14. November)

Ferdinand Gehrs Fresken in der Kirche Bruder Klaus in Oberwil sorgten vor gut sechzig Jahren für Zwist im Dorf. Die Bilder mussten jahrelang bedeckt werden. Zwei Zuger Kunstschaffende bringen die Geschichte mit einer multimedialen Inszenierung in die Gegenwart.

So hat noch keiner die Bruder Klaus Kirche in Oberwil gesehen und erlebt: Das interdisziplinäre Künstlerteam von Kulturspot unter der Leitung von Daniel Christen und Michael van Orsouw inszeniert mit modernsten Mitteln den einstigen Bilderstreit von Oberwil. Projektionen, Musik, Text und Licht werden die damals revolutionär moderne Kirche auf ganz neuartige Weise präsentieren. Die Uraufführungen und die regulären Darbietungen finden coronabedingt ein Jahr später statt als geplant.

Ferdinand Gehr (1896–1996) war damals der bekannteste Kirchenmaler der Schweiz. Er gestaltete das erste Wandbild in Oberwil – und sorgte für einen Sturm der Entrüstung. Beim nachfolgenden Bilderstreit ging es auch um Kunst; doch noch mehr stritt man über die Werte und über die Formen von Modernität. Das sind Themen, die noch heute sehr beschäftigen: Wie gehen wir mit Neuem, mit Veränderung um? Ausgehend vom damaligen Bilderstreit entsteht durch diese Fragen und durch die neuste Technik der Kunstschaffenden eine heutige Auseinandersetzung mit Grundsätzlichem, die ebenfalls faszinierend ist. Und darüber hinaus auch sehr unterhaltsam.

Das Multimediaspektakel «Verhüllt» ist eine einmalige künstlerische Neuinterpretation, die neue Sichtweisen ermöglicht  – auf die Kirche, auf den spezifischen Konflikt, auf Ferdinand Gehrs Kunstwerke und auch auf gesellschaftliche Konfliktbewältigung. Zu den Hauptsponsoren des Projekts gehört die Katholische Kirche Stadt Zug. Mitg./bth

Tickets für die Vorstellungen von «Verhüllt» vom Donnerstag 11. November bis zum Sonntag, 14. November finden Sie unter www.verhüllt.ch.
Für den Anlass gilt die Covid-Zertifikatspflicht.

Liebe Gottesdienstbesucherinnen und -besucher

Nach einem Gottesdienst oder einem anderen kirchlichen Anlass ist der Besuch des Chile-Cafés für viele eine willkommene Gelegenheit, gemütlich zusammen zu sein und zu plaudern.

Die aktuell gültigen Corona-Vorschriften verunmöglichen es, mit einem verhältnismässigen Aufwand den Betrieb des Cafés sicherzustellen und dabei alle Regeln einzuhalten.

Es ist dem Kirchenrat und dem Gemeindeleiter aber ein grosses Anliegen, dass trotz Corona ein Zusammensein möglich ist.

Bis auf weiteres erhalten die Gottesdienstbesucher einen Gutschein für einen «Ersatz-Kaffee» im Café Riviera. Er wird jeweils am Schluss verteilt und ist für den aktuellen Tag gültig.

Wir hoffen, dass wir damit viele Walchwilerinnen und Walchwiler animieren können, diese Gelegenheit gegen die Corona-bedingte Einsamkeit zu nutzen.

Geniessen Sie es!

Der Kirchenrat

Ab sofort ist das aktuelle Protokoll KGV Rechnung der letzten Kirchgemeindeversammlung vom 18. Mai 2021 aufgeschaltet.

Viel Spass bei der Lektüre.

 

Update: 22.10.2021

Liebe Pfarreiangehörige

 

Wie schon im Pfarreiblatt angekündigt, findet vom 17. Oktober bis 30. November eine vorsynodale Befragung der Pfarreiangehörigen statt im Hinblick auf die weltweite Bischofssynode 2023.

Papst Franziskus ist sehr daran interessiert, diese Synode von Fragen und Meinungen der Pfarreiangehörigen mitgestalten zu lassen. Dazu hat er über die Bischöfe der ganzen Welt einen vorsynodalen Weg initiiert.

 

„Ein synodaler Prozess ist ein gemeinsamer Weg. Gemeinsam sind wir auf dem Weg mit Jesus Christus und verbinden uns mit Menschen weltweit sowie mit Generationen vor uns. Sie alle haben zur Erneuerung des Glaubens und der Kirche beigetragen und tun es weiterhin.“ (Quelle: https://www.wir-sind-ohr.ch/mitmachen)

 

Die Bischöfe unserer drei deutschsprachigen Bistümer der Schweiz (St. Gallen, Chur, Basel) haben gemeinsam eine Homepage dazu erstellt, damit man sich gut informieren kann (https://www.wir-sind-ohr.ch).

Ebenso findet sich da die Möglichkeit, sich für die Bearbeitung/Beantwortung des Fragekatalogs zu registrieren.

 

Damit dieser ganze Prozess gegenüber den Bistümern professionell und anonym geschehen kann, wurde das Forschungsinstitut gfs.bern mit der Bearbeitung und Analyse beauftragt.

 

Was könnt/dürft ihr tun? Wie geht man vor?

 

  1. Sich über die Weltsynode vertieft informieren.
  2. Bis am 17. Oktober eine Gesprächsgruppe mit mindestens fünf Personen bilden (Bsp. Gruppe innerhalb eines Vereins, lose Gruppierung von verschiedenen Pfarreiangehörigen, etc.)
  3. Eine Person meldet die Gruppe bei gfs.bern an und erhält das Login für die Antwortplattform.
  4. Fragenkatalog ab 17. Oktober hier herunterladen.
  5. Vor Beginn des Gruppengesprächs gemeinsam das Synodengebet sprechen. (Gebete in Papierform liegen ab 17. Oktober in der Kirche und im Pfarreizentrum auf.)
  6. Ein Gruppenmitglied gibt Ergebnis auf der Forschungsplattform gfs.bern ein.

 

Räumlichkeiten

Damit Ihr auch Räumlichkeiten zu Verfügung habt, haben wir für Euch am Freitag, 12. November 2021 das Pfarreizentrum von 15-21 Uhr komplett reserviert. Meldet Euch doch vorgängig kurz auf dem Pfarramt, damit wir Doppelbelegungen der Räume vermeiden können. Im Gebäude herrscht Maskenpflicht.

 

Falls Ihr Fragen habt, Hilfe oder Unterstützung braucht, dürft Ihr Euch sehr gerne bei uns melden. Wir stehen helfend zu Verfügung.

 

(Online-)Unterstützung durch das Bistum

Zusätzlich bietet das Bistum eine einstündige Online-Beratung an. Folgende Termine stehen zu Verfügung. Nehmen Sie davon gebrauch und melden Sie sich an.

  • Mo 25.10., 10.00-11.00 Uhr
  • Fr 29.10., 10.00-11.00 Uhr
  • Di 02.11., 14.00-15.00 Uhr
  • Do 04.11., 09.00-10.00 Uhr
  • Mo 08.11., 09.30- 10.30 Uhr
  • Do 11.11., 13.30-14.30 Uhr

Anmeldung bitte jeweils bis zum Vortag um 18.00 Uhr an sekretariat.pastoral@bistum-basel.ch mit Angabe des gewünschten Termins.
Der Link zum Online-Treffen wird dann kurzfristig per Email geschickt.

 

Wir laden Euch herzlich dazu ein und ermutigen Euch, an diesem einmaligen kirchlichen Prozess mitzumachen und Eure Stimme einzugeben. Wir wünschen Euch schon jetzt spannende Diskussionen und Gespräche bei der Beantwortung des Fragekatalogs, der ab dem 17. Oktober 2021 über die Homepage wir-sind-ohr.ch heruntergeladen werden kann.

Der geplante Alpli-Gottesdienst am Sonntag, 3. Oktober findet leider nicht statt.

Wir werden den Gottesdienst in der Pfarrkirche um 10 Uhr (Zertifikatspflicht) mit Gemeindeleiter Benjamin Meier feiern.

Stefan Doppmann, Kirchenschreiber der Katholischen Kirchgemeinde Baar, wird per 1. Januar 2022 neuer Präsident der Vereinigung der Katholischen Kirchgemeinden des Kantons Zug (VKKZ). Weitere neu gewählte Präsidiumsmitglieder sind Renate Falk und Ambros Birrer.

An der Delegiertenversammlung der VKKZ vom 22. September hat sich das Präsidium neu aufgestellt: Zum Nachfolger von Karl Huwyler, der seit acht Jahren als Präsident im Amt ist, wurde Stefan Doppmann gewählt. Der Baarer Kirchenschreiber ist selbständiger Kommunikationsberater. Darüber hinaus ist er Mitglied verschiedener Kommissionen bei der Einwohnergemeinde Baar. Stefan Doppmann freut sich auf die neue Aufgabe: «Kirchliches Leben findet auf vielen verschiedenen Ebenen und in mannigfaltiger Form statt. Ich freue mich darauf, zusammen mit der VKKZ dieses Leben und Erleben zu ermöglichen und zu fördern.»

Renate Falk, Kirchenrätin Oberägeri, und Ambros Birrer, Kirchenrat Stadt Zug, ersetzen die bisherigen Präsidiumsmitglieder Marlen Schärer und Margrith Hammer, Kirchenratspräsidentinnen in Steinhausen bzw. Risch, die ebenfalls auf Ende Jahr zurücktreten.

Das aktuelle Präsidium hinterlässt tiefe Fussabdrücke: Dies machen verschiedene Würdigungsworte deutlich. Von Karl Huwylers zahlreichen Errungenschaften hebt die Geschäftsstellenleiterin Melanie Hürlimann insbesondere sein unermüdliches Engagement für finanzielle Transparenz hervor, indem regelmässig kantonale Zahlen der Katholischen Kirche Zug publiziert werden. Als «finale Kür» bezeichnet sie seinen ausserordentlichen und erfolgreichen Einsatz rund um die drohende Abschaffung der Kirchensteuern für Unternehmen im Kanton Zug.

 

Die neuen VKKZ-Präsidiumsmitglieder
(nebst Melanie Hürlimann, Geschäftsstellenleiterin, und Markus Burri, Gesamtleiter Fachstellen)

 

Stefan Doppmann, Präsident Geboren 1969; aufgewachsen und wohnhaft in Baar

lic. phil. Universität Zürich (allg. Geschichte, Staatsrecht, politische Wissenschaften)

Selbständig in der Unternehmenskommunikation seit 2005

Kirchenschreiber der Kath. Kirchgemeinde Baar seit 2014 Verheiratet, drei erwachsene Kinder

Renate Falk, Mitglied Geboren 1952;

Fachfrau für Soziale Arbeit; Lehrgang Spiritual Care

Co-Leiterin / Leiterin Diakoniestelle „Leuchtturm“ 2004 – 2017

Kirchenschreiberin und -kassierin KG Oberägeri 1987 – 2001

Kirchenrätin Oberägeri seit 2018

Verheiratet, zwei erwachsene Töchter

 

Ambros Birrer, Mitglied Geboren 1952 in Wolhusen

Sozialpädagoge, 32 Jahre für die ZUWEBE tätig – seit 2017 pensioniert

Verheiratet mit Annemarie Birrer; 3 erwachsene Töchter

18 Jahre im Kirchenrat der Stadt Zug

 

Medienmitteilung der Katholischen Kirche Zug vom 23. September 2021

Bei bestem Herbstwetter durfte das Pfarreiteam auf den diesjährigen Teamausflug gehen. „Salz & Rebensaft“ war das Thema und hat die Teilnehmenden zuerst nach Pratteln in die Schweizer Salinen geführt. Während der sehr interessanten zweistündigen Führung, durften wir mehr über die Schweizer Salzgewinnung, ihre Geschichte und Funktion erfahren. Dieses „Salz der Erde“ erinnerte uns an die Aussage Jesu: „Ihr seid das Salz der Erde.“ Nach einem feinen Mittagessen führte uns die Reise zur Kapelle Herlisberg. Diese inwendig komplett umgestaltete Kapelle bietet Raum „zum Einkehren“, zur Ruhe und mit Gott ins Gespräch zu kommen.

Weiter führte uns der Weg in die Johanniterkommende Hitzkirch zur Weinmanufaktur Brunner. Dieser Weinbaubetrieb, der von der Familie Brunner von Grund auf aufgebaut wurde, bietet ein wunderbares Ambiente um etwas über den Weinbau in der Region zu lernen und gute – vergorene – Rebensäfte zu degustieren, begleitet von einem feinen Zobigplättli.

Auf dem Weg zurück nach Walchwil, konnten wir ganz gemütlich den schönen gemeinsamen Tag ausklingen lassen.

Für das Pfarreiteam

Benjamin Meier

Das neue Programmheft von Young District ist soeben erschienen. Hier findet ihr tolle Angebote für die Zeit von Oktober 2021 bis Februar 2022.

Möchtet ihr noch mehr über die Jugendarbeit von Young District erfahren? Hier geht’s zu der Webseite.

Mit einem festlichen Familiengottesdienst durften wir in diesem Jahr ein wunderschönes Erntedankfest in einer wunderbar geschmückten Kirche begehen. Mitgestaltet wurde dieser Gottesdienst von den Frauen der Familiengottesdienstgruppe und von den Sännechind unter der Leitung von Regula Berger und Mathis Hürlimann. Mathis und Regula sei herzlich gedankt, dass sie in den vergangenen Jahren die Sännechind geleitet haben und so vielen Menschen viel Freude bereitet haben.

Das Thema „danken“ wurde in vielfältiger Art ausgebreitet und den Gottesdienstmitfeiernden als Gedanken für den Alltag mitgegeben.

So danken wir allen an dieser Stelle, die in irgendeiner Weise zur Feierlichkeit beigetragen haben, auch allen, die dafür sorgten, dass im Chilekafi alles rund gelaufen ist.

Für das Pfarreiteam

Benjamin Meier

 

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