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Abständen die Pastoralräume des Bistums zu einem vertrauensvollen Austausch, unabhängig von bestimmten Anlässen wie beispielsweise einer Firmung. Diese Besuche sollen  neben dem Austausch auch ein vertieftes gegenseitiges Verständnis für Bedürfnisse und Optionen des pastoralen Handelns ermöglichen.

So war an diesem Tag ein Besuch der Regionalverantwortlichen Brigitte Glur und von Weihbischof Denis Theurillat sowie Barbara Kückelmann von der Abteilung Pastoral geplant.  Am Nachmittag wäre ein Treffen in Walchwil aller MitarbeiterInnen mit bischöflicher Missio sowie des Pastoralraumteams mit der Delegation aus der Bistumsleitung einberäumt gewesen. Diese Treffen dienen unter anderem dazu, strategische Überlegungen und aktuelle Entwicklungen auf Bistums- und Pastoralraumebene auszutauschen.

Zum abgesagten Pastoralbesuch teilt das Bistum mit: «Wir freuen uns, euch zu besuchen, wenn wir das wieder ohne Einschränkungen tun können.» Wann das sein wird, ist noch offen und wird frühestens 2021 kommuniziert.

Beitrag: dhü

selbstverständlich unter Einhaltung der Schutzmassnahmen.
Aufgrund der Massnahmen von Bund und Kanton Zug sowie den Empfehlungen des Bistums Basel gelten im Pastoralraum Zug Walchwil ab sofort folgende Regelungen (Stand 19.10.2020):

 

Konkret bedeutet dies:

  • Betreten Sie die Kirche durch den Haupteingang.
  • Setzen Sie sich eine Maske auf, die Mund und Nase bedeckt.
  • Desinfizieren Sie sich die Hände gründlich.
  • Wählen Sie Plätze, die zur Belegung frei gegeben sind.
  • Tragen Sie die Maske auch zum Kommuniongang.  Achten Sie auch hier auf die Abstände. Die KommunionempfängerInnen tragen die Gesichtsmaske beim Empfang der Handkommunion; sie treten dann einige Schritte zur Seite, kommunizieren und gehen mit aufgesetzter Gesichtsmaske wieder an ihren Platz zurück.
  • Verlassen Sie die Kirche durch die bezeichneten Ausgänge und achten Sie auf die Abstände.

Beachten Sie bitte die Informationen vor Ort, insbesondere die neu angeordnete Maskenpflicht.

Häufige Fragen und Antworten:

  • Beerdigungen und Abdankungsfeiern in der Kirche sind unter Einhaltung des Schutzkonzeptes möglich.
  • Taufen und Trauungen können unter Einhaltung der Schutzmassnahmen stattfinden.
  • Für persönliche Seelsorgegespräche melden Sie sich bitte bei Ihrem Pfarramt. Wir sind für Sie da.
  • Der Religionsunterricht kann stattfinden. Die Schulhausleitungen vor Ort entscheiden darüber, in welcher Form der Religionsunterricht möglich ist.
  • Der Bischof entbindet weiterhin von der Sonntagspflicht.
  • Die Kirchen sind für das persönliche Gebet offen, bitte beachten Sie, dass auch hier die Maskenpflicht gilt.
  • Veranstaltungen in Vereinen gelten nicht als private Veranstaltungen; für sie gelten weiterhin die Schutzkonzeptauflagen wie bisher, allerdings mit Sektorgrösse 100 (statt 300). Für Veranstaltungen mit mehr als 15 Personen muss ein Schutzkonzept vorgelegt werden.
  • Die Öffnung der Pfarreizentren liegt in der Kompetenz der Kirchgemeinde.

Diese Massnahmen gelten bis auf Weiteres und werden je nach Situation angepasst. Grundsätzlich sind die Anweisungen der Gesundheitsbehörden zu beachten.

 

Gottesdienst-Impulse
Wenn Sie Gottesdienst-Impulse oder Ideen für Feiern zu Hause wünschen, haben wir Ihnen hier eine Auswahl aufgelistet:

Seelsorge digital

Weitere Infos unter:

Informationen des Bistums Basel

Empfehlungen des Bundes

Informationen des Kantons Zug

Informationen des Bundesamts für Gesundheit

Wir bitten um Ihr Verständnis, danken Ihnen für Ihre Rücksichtnahme und wünschen Ihnen Gesundheit. Gott segne Sie.

Wir danken allen, die bei der Unterstützungder aktuellen Situation mittragen, insbesondere den
Mitarbeitenden, dem Pfarreirat und dem Kirchenrat.
Wir sind dafür besorgt, dass die Seelsorge gewährleistet bleibt. Bitte melden Sie sich beim Sekretariat.
Pastoralraumpfarrer Reto Kaufmann
Kirchenratspräsident Karl Huwyler

Es stammt aus der Zeit, als Walchwil unter Zuger Vogtei stand und die Walchwiler jeweils am Sonntag zu Fuss nach Zug in die Messe mussten.

Ja, tatsächlich haben wir uns dort nicht sehr gut benommen, haben gepöbelt und manch einer hatte eine durchzechte Nacht und Schlimmeres hinter sich. Irgendwann konnten wir uns von den Zugern lösen, bekamen unser eigenes Gotteshaus und alles war gut. Unser Charisma haben wir uns aber, Gott sei Dank, bis heute bewahrt.

Unsere Kirchgemeinde wuchs stetig und so entstand ab 1835  auf dem Platz der zwei Vorgängerkirchen unsere heutige Pfarrkirche St. Johannes der Täufer. Wir sind stolz darauf, was unsere Vorfahren in Fronarbeit und in nur drei Jahren aufgebaut haben.

Zugegeben: Was den Baustil betrifft, haben wir bei den Arthern abgekupfert. Für unsere Bauherrschaft war die Arther Kirche quasi eine Art Stilikone. Aber keine Angst: Wir haben nichts geklaut, sondern nur genau hingeschaut. Die Herkunft unserer Altarbilder ist gesichert. Auch wenn uns ein zweifelhafter Ruf vorauseilen mag, nein, mit Raubkunst haben wir nun wirklich nichts zu tun.

Heute, über ein halbes Jahrtausend später haben wir uns den Zugern wieder angenähert und teilen mit ihnen als Katholiken den Pastoralraum Walchwil Zug.

Beitrag: Daniela Hürlimann

Fenster Ref. Kirche Aarau Foto: z.V.g. Pro Senectute

Die Fallzahlen verdoppeln sich innert einer Woche… Aufgrund dieser aktuellen Situation haben wir in der Vorbereitungsgruppe schweren Herzens beschlossen, den Pastoralraumausflug vom 26. Oktober  abzusagen! Jetzt schon steht aber fest, dass wir ihn ins Jahresprogramm 2021 wieder aufnehmen werden. Wir hoffen natürlich, dass sich die Situation innerhalb des nächsten Jahres zumindest in einer Weise normalisiert, dass auch grössere Veranstaltungen wieder möglich sind.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis, und selbstverständlich halten wir Sie über alle Veranstaltungen und Anlässe 65+ auf dem Laufenden.

Wir wünschen Ihnen alles Gute, und bleiben Sie behütet!

Herzliche Grüsse

 

Im Auftrag der Vorbereitungsgruppe:

Agatha Schnoz-Eschmann

 

 

Bild „Rosenkranzspende“ Foto: dhu

Die Rosenkranzgruppe wurde Mitte des letzten Jahrhunderts von Alice Betschart-Hürlimann gegründet und wird seither permanent gepflegt. Die umtriebige Frau verfasste sogar Ihren eigenen Rosenkranz, schickte diesen kurzerhand nach Rom und erbat sich für dessen Verwendung die Erlaubnis, welche sie auch prompt erhielt.

Heute wird die Bedeutung des Rosenkranzes oft verkannt und mit Prädikaten wie «monoton» oder «langweilig» versehen. Wesentlich zum besseren Verständnis dieses Gebets scheint in der weltgewandten Gesellschaft der Vergleich zum Mantrasingen beizutragen. Tatsächlich liegt das Geheimnis des Rosenkranzes wohl im gemeinschaftlichen und rituellen Beten.

Nach alter Überlieferung soll der heilige Dominikus bei einer Marienerscheinung im Jahre 1208 die heutige Form des Rosenkranzes empfangen und anschließend in seinem Orden eingeführt haben. Maria habe dabei den Rosenkranz Dominikus als Waffe im Kampf gegen die Albigenser geschenkt.
Das Altarbild in der Kirche zeigt diese Szene: Die Frau neben Dominikus ist die hl. Katharina von Siena. Auch sie war eine Dominikanerin und pflegte Pestkranke.

In Walchwil wird gleichwohl für weltweite so wie persönliche Anliegen, für die Verstorbenen und was immer gerade aktuell ist, gebetet. Der Gruppe ist der Fortbestand des Rosenkranzgebets ein Anliegen, weshalb sie zum Mitbeten einlädt.

Der Rosenkranzgruppe sei für Ihr Wirken und für Pflege und Erhalt dieser schönen Tradition gedankt.
Beitrag: Daniela Hürlimann

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