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Suchen und Finden – Bewahren und Entwickeln

Liebe Schwestern und Brüder

Wer sucht, der findet…  hier finden Sie das neue Hirtenwort in Deutsch

«Es gibt Berge, über die man hinüber muss, sonst geht der Weg nicht weiter»  ….  Ludwig Thoma

 

Hier finden Sie das neue Programm 65+ Januar bis Juli 2021_Pastoralraum_Zug Walchwil

 

Das Jahresprogramm 2021 «Frohes Alter» Walchwil ist im Programm der Frauengemeinschaft Walchwil aufgeführt.

Mit Jesus erwachsen werden

Die weihnachtlichen Festtage sind vorüber, Alltag ist eingekehrt. Die Kirche aber gedenkt nochmals des Erscheinens Gottes auf Erden. Auf eine andere, alltäglich-nüchterne Art.

Nur wenige Tage nachdem wir am Fest der Erscheinung des Herrn (6. Januar) mit den Weisen aus dem Morgenland vor dem Kind in der Krippe niedergekniet sind, zeigt uns die Kirche bereits den erwachsenen Jesus, der sich von Johannes im Jordan taufen lässt. Das Fest der Taufe des Herrn gehört noch zum Weihnachtsfestkreis. Es bildet dessen Abschluss und eröffnet gleichzeitig die gewöhnliche, die «grüne» Zeit des Kirchenjahres.

Ein weihnachtliches Fest

Das mag erstaunen: Die Botschaft von Weihnachten bezieht sich nicht nur auf das neugeborene Kind in der Krippe, sondern klingt auch noch in der Taufe des erwachsenen Jesus im Jordan an. Verschiedene liturgische Traditionen feierten (und feiern zum Teil bis heute) die Taufe Jesu am Weihnachtsfest der Erscheinung des Herrn (Epiphanie), denn im Menschen Jesus, der sich taufen lässt, ist Gott sichtbar in der Welt erschienen. Die Tagzeitenliturgie an Epiphanie zählt die Taufe Jesu zu den «drei Wundern» des Kommens Gottes: «Heute führte der Stern die Weisen zum Kind in der Krippe. Heute wurde Wasser zu Wein in der Hochzeit. Heute wurde Christus im Jordan getauft, uns zum Heile» (Magnificat-Antiphon). Auch der Brauch, an Epiphanie Wasser zu segnen, erinnert an die Taufe Jesu.

Ein Anfang

Wie die Geburt Jesu sind auch die drei Wunder der Epiphanie Anfangsereignisse, die sich in ihrer Bedeutung erst vom Ende, von Ostern her erschliessen. Für den Apostel Petrus hat alles mit der Taufe Jesu begonnen: «Ihr wisst, was im ganzen Land der Juden geschehen ist, angefangen in Galiläa, nach der Taufe, die Johannes verkündet hat: wie Gott Jesus von Nazaret gesalbt hat mit dem Heiligen Geist und mit Kraft, wie dieser umherzog, Gutes tat und alle heilte, die in der Gewalt des Teufels waren; denn Gott war mit ihm.» (aus der 2. Lesung des Festtages: Apostel-geschichte 10,37-38). Die Taufe durch Johannes markiert den Beginn des (öffentlichen) Lebens und Wirkens Jesu. Darum eröffnet Markus sein Evangelium mit dem Auftritt Johannes des Täufers.

«Sein Leben war das eines Menschen»

Johannes tauft die Menschen im Jordan zum Zeichen der Umkehr und der Reinigung von Schuld. Auch Jesus stellt sich in die Reihe. Wie alle anderen steigt er in den Jordan hinab und lässt sich taufen. Er zeigt sich solidarisch mit den Menschen, mit ihrer Begrenztheit und Endlichkeit; er teilt auch als Erwachsener voll und ganz menschliches Schicksal.

Die Taufe zeichnet den Lebensweg Jesu vor; das Hinabsteigen in den Jordan ist ein Bild für das Hinabsteigen in die Abgründe menschlicher Existenz. Im Philipperhymnus heisst es über Jesus: «Sein Leben war das eines Menschen, er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz» (Philipperbrief 2,7-8).

«Du bist mein geliebter Sohn …»

Die Taufe Jesu bedeutet aber umgekehrt auch: Für die Menschheit öffnet sich der Himmel. Das menschliche Leben wird hineingenommen in das göttliche Leben.

Das der Prophet Jesaja in der Heiligen Nacht verkündet hat: «Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt» (Jes 9,5), findet bei der Taufe Jesu in der Stimme aus dem Himmel Echo und Erfüllung: «Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden» (Markus 1,11). Jesus versteht diese Zusage als Auftrag, die Frohe Botschaft zu verkünden in Wort und Tat. In seinem Leben als Mensch wird er seine Gottessohnschaft verwirklichen bis zuletzt, bis in seine Lebens-hingabe am Kreuz. So heisst es im Philipperhymnus weiter: Er «war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der grösser ist als alle Namen …» (Philipperbrief 2,8-9).

Gottes Söhne und Töchter

Das Tagesgebet des Festes spannt den Bogen von der Taufe Jesu zu unserer eigenen Taufe: «Allmächtiger, ewiger Gott, bei der Taufe im Jordan kam der Heilige Geist auf unseren Herrn Jesus Christus herab, und du hast ihn als deinen geliebten Sohn offenbart. Gib, dass auch wir, die aus dem Wasser und dem Heiligen Geist wiedergeboren sind, in deinem Wohlgefallen stehen und als deine Kinder aus der Fülle dieses Geistes leben.»

Kind Gottes zu sein ist zunächst ein Geschenk, das wir staunend und vertrauensvoll annehmen können wie das Jesuskind in der Krippe. Wir dürfen Ja zu uns selber sagen, weil wir von Gott gewollte und geliebte Kinder sind. Das Kind aber wird erwachsen, wird Sohn oder Tochter. Es übernimmt Verantwortung für das ihm geschenkte Leben und sucht es zu entfalten und zu verwirklichen. So sollen auch alle, die in der Taufe Kinder Gottes geworden sind, mit Jesus im Glauben erwachsen werden und in ihrem Leben das verwirklichen, was ihnen in der Taufe zugesprochen wurde und wozu sie berufen sind.

Dann ereignet sich auch in unseren Tagen Epiphanie, Gottes Erscheinen in der Welt, und das Geheimnis von Weihnachten dauert an – über die eigentlichen Festtage hinaus.

Josef-Anton Willa

Text: Liturgisches Institut der deutschsprachigen Schweiz

Nun kommt der Heiden Heiland

Also Könige waren es nicht, Heiden aber schon. Auch mit dem Stern ist das so eine Sache, doch ein Licht ist ihnen aufgegangen. Das veränderte ihr Leben.

Die Bilder sind vertraut: Drei Männer in prächtigen Gewändern mit Kronen nähern sich dem Jesuskind, das auf dem Schoss Mariens thront. Der älteste der drei Männer beugt sich verehrend nieder, hält seine Gabe in der Hand oder hat sie schon vor dem Kind niedergelegt. In manchen Krippen werden die Könige von einem ganzen Hofstaat umgeben. Kamele, gar Elefanten befinden sich unter ihren Reittieren. Offenbar entstammen sie fernen Gegenden. Viel schlichter heißt es beim Evangelisten Matthäus: «Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem.» (Matthäus 2,1) Und als sie endlich das Kind gefunden haben «holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.» (Matthäus 2,11) Von Königen keine Spur: Sterndeuter, griechisch magoi, Magier waren sie.

Wie viele Magier es waren, erfahren wir in der Bibel nicht. Doch schon Anfang des 3. Jahrhunderts spricht der Theologe Origenes wegen der drei Gaben Gold, Weihrauch und Myrrhe von drei Männern. Noch etwas früher finden wir den ersten Hinweis auf die Sterndeuter als Könige. Tertullian, ein Theologe und Kirchenschriftsteller, hört gleich zwei alttestamentliche Texte mit, wenn er die Erzählung von den Magiern liest: «Die Könige von Tarschisch und von den Inseln bringen Geschenke, die Könige von Saba und Seba kommen mit Gaben.» (Psalm 72,10) Und: «Völker wandern zu deinem Licht und Könige zu deinem strahlenden Glanz. … Zahllose Kamele bedecken dein Land, Dromedare aus Midian und Efa. Sie alle kommen von Saba, bringen Weihrauch und Gold und verkünden die ruhmreichen Taten des Herrn.» (Jesaja 60,3.6)

Da Weihrauch und Gold wahrlich keine Gaben einfacher Leute waren, lag es sozusagen nahe, die Sterndeuter mit den reichen Königen von Saba als Könige zu identifizieren. Stammte Jesus aber nicht aus ganz normalen Verhältnissen? War er nicht Kind eines Handwerkers, des Zimmermanns Josef? Was ist aus den kostbaren Gaben geworden, die der Familie auf Jahre hin ein gutes Einkommen beschert hätten? Sind nicht auch die Gaben dem Alten Testament entnommen und fern der historischen Wirklichkeit? Der Zweifel ist begründet. Worauf aber sollen die Gaben den Blick lenken? Folgen wir zunächst dem Stern!

Der Stern von Betlehem

Der Stern führt die mit der Botschaft der Sterne vertrauten Magier aus ihrem Land fort. Er lenkt den Blick erst östlich nach Jerusalem, ändert dann aber seine Richtung und zieht ihnen in das südlich von Jerusalem gelegene Betlehem voran. Als Kepler († 1630) die seltene, nur alle 794 Jahre wiederkehrende große Konjunktion von Jupiter und Saturn für das Jahr 7 v. Chr. errechnete, glaubte er, den Stern entdeckt zu haben, von dem das Matthäusevangelium erzählt. Da Herodes bereits 4. v. Chr. gestorben ist, konnte das, chronologisch gesehen, durchaus sein. Allerdings spricht Matthäus hier nicht von einem Sternbild, sondern von einem Einzelstern und zeigt auch kein Interesse an astronomischen Phänomenen. Dennoch führt der Stern nicht nur die Magier, sondern auch uns, nämlich zum neugeborenen König und damit zum richtigen Verständnis des Evangeliums und darin auch zum Fest Erscheinung des Herrn.

Der neugeborene König

Über dem Kind bleibt der Stern stehen. Matthäus gibt damit einen doppelten Hinweis: das Kind ist der Israel verheissene König und es ist gleichzeitig König der Völker. Im Alten Testament verheisst der wie die Magier aus dem Osten kommende Seher Bileam: «Ich sehe ihn, aber nicht jetzt; ich erblicke ihn, aber nicht in der Nähe: Ein Stern geht in Jakob auf, ein Zepter erhebt sich in Israel.» (Numeri 24,17) Stern und Zepter sagen dasselbe: Ein Herrscher wird erstehen in Israel. Für den Evangelisten Matthäus ist Jesus dieser lange angekündigte messianische Herrscher, der Israel verheissene König. Darauf deutet auch die Geburt in Betlehem hin. Betlehem ist die Stadt Davids. Hier wurde David berufen zum König, der hernach in der Königsstadt Jerusalem herrschte. Doch nicht nur die jüdisch-alttestamentliche Erwartung erfüllte sich nach dem Verständnis des Matthäus, sondern noch viel mehr die der heidnisch-antiken Welt. Wer sich das Stehenbleiben des Sternes über dem Kind bildlich vorstellt und das mit antiken Münzen vergleicht, wird das Bild verstehen: über dem Haupt von Königen und Kaisern steht ein Stern. Die Mythologie spricht vom Aufgehen eines Sterns bei der Geburt Alexanders d. Gr., Cäsars, des Kaisers Augustus. So zeigt auch hier der Stern: Jesus ist der neugeborene König der Juden. Ihn suchen die Magier aus dem Osten in Jerusalem. Darauf lenkt Matthäus durch den Stern unseren Blick.

Matthäus und die Heiden

Fragen wir nun noch einmal nach dem historischen Gehalt und berücksichtigen wir dabei die Situation, in die hinein der Evangelist Matthäus spricht. Um das Jahr 80 n. Chr. adressiert er eine Gemeinde im syrischen Raum, die in heftiger Kontroverse zum pharisäisch-rabbischen Judentum lebt. Die Christen dieser Gemeinde wollen wissen: Wieso findet Israel den Weg zu Jesus nicht? Warum erkennen stattdessen immer mehr Christen aus der heidnischen Welt Jesus als den gesuchten Retter? Matthäus antwortet mit der Geschichte von den Sterndeutern aus dem Osten: Von Anfang an wenden sich auch Fremde, Nichtjuden, Heiden verehrend Jesus zu. Sie erkennen in ihm den Friedenskönig, weil Gott selber sie durch den Stern geführt hat. Die Kirche wird daher notwendig aus Judenchristen und Heidenchristen bestehen. Die Magier stehen also für die Heidenchristen, die Jesus als den neuen König erkannt haben.

Kirche aus den Heiden

Als in Rom das Fest Erscheinung des Herrn mit dem Evangelium von den Sterndeutern eingeführt wurde, verstand man noch genau, was Matthäus sagen wollte. Einer der bedeutendsten Päpste des ersten Jahrtausends, Leo der Große (Papst von 440-461), sagt in einer Predigt zu Epiphanie: «So lasst uns … die beginnende Berufung der Heidenvölker in angemessener Freude feiern! … Hat doch, wie Isais prophezeite, das Volk der Heiden, das in Finsternis sass, ein großes Licht gesehen … Über diese Völker spricht derselbe Prophet zum Herrn: Die Heiden, die dich nicht kannten, werden dich anrufen, und Völker, die von dir nichts wussten, zu dir ihre Zuflucht nehmen … Diesen Tag besang David in seinen Psalmen mit den Worten: Alle Völker, die du geschaffen hast, werden kommen und beten vor dir, o Herr … Dies ist ja, wie wir wissen, der Fall, seitdem der Stern die drei Weisen aus ihren fernen Ländern herbeirief und zur Erkenntnis und Anbetung des Königs über Himmel und Erde führte.» Schon zu Zeiten Leos überwog der Anteil von ehemaligen Heiden weit die ehemaligen Juden. Die Kirche wurde immer mehr zu einer Kirche aus den Heiden, die jährlich am Fest Erscheinung des Herrn kommt, um den neugeborenen König der Juden anzubeten.

Auch wir …

Mit einem alten Gebet sagen katholische Christen auch heute noch, dass sie in die Schar der Heidenvölker gehören, die in den Weisen zum Kind in der Krippe kommen: «… durch den Stern, dem die Weisen gefolgt sind, hast du am heutigen Tag den Heidenvölkern deinen Sohn geoffenbart. Auch wir haben dich schon im Glauben erkannt.» (Tagesgebet) Hier wird nun auch jenes Moment deutlich, das dem Fest den Namen Epiphanie = Erscheinen, Offenbarwerden gegeben hat: das Kind wird den Weisen als König offenbar. Das Erscheinen eines Königs in einer Stadt, seine Ankunft (lateinisch adventus), bedeutet für die Stadt Heil und Frieden. Geschenke werden verteilt, darunter zuhöchst das Privileg des römischen Bürgerrechts. Auf dem Hintergrund des Kommens des Herrschers in seine Stadt wird auch der gregorianische Eröffnungsgesang verständlich: «Seht, gekommen ist der Herrscher, der Herr. In seiner Hand ist die Macht und das Reich.» (Ecce, advenit dominator Dominus: et regnum in manu eius et potestas et imperium. Vgl. Maleachi 3,1; 1 Chronik 19,12) Am Fest Epiphanie kommt Christus in der Gestalt des neugeborenen Königs in seine Kirche. Wie einst vom Einzug des Herrschers in die Stadt Heil und Frieden ausging, so sollen auch in der Feier der Liturgie Heil und Frieden vom Friedensherrscher Christi ausgehen und in das Leben ausstrahlen.

Gunda Brüske

Text: Liturgisches Institut der deutschprachigen Schweiz

Wir sind froh, dass gemäss BAG weiterhin

50 Personen

an einem Gottesdienst teilnehmen können

 

Es hat sich in den letzten Wochen gezeigt, dass sich die Anzahl der Besucher bei normalen Gottesdiensten zwischen 40 – und 50 Personen eingependelt hat. 

Daher stellen wir die Live-Übertragung in den Pfarreisaal nach dem Neujahrstag vorläufig ein – werden sie aber wieder aktivieren, sollte ein Bedürfnis vorhanden sein.

 

Wir wünschen allen ein glückliches und gesundes 2021 und freuen uns auf eine baldige Normalisierung unseres sozialen und gesellschaft-lichen Lebens.

 

Pfarrei + Katholische Kirchgemeinde Walchwil

Das Fest «Taufe des Herrn» beschliesst die Weihnachtszeit.

Wir schauen zurück auf ein Weihnachtsfest, welches wir unter aussergewöhnlichen Bedingungen gefeiert haben. Trotzdem dürfen wir viele schöne Erinnerungen durch das neue Jahr hindurchtragen.

Viele Menschen, oft auch still im Hintergrund, haben dazu beigetragen, dass wir die Geburt Jesu festlich-besinnlich feiern konnten.

An dieser Stelle danke ich allen von ganzem Herzen für ihren Einsatz und das Mittragen während der Advents- und Weihnachtszeit.

Wenn uns nach den Festtagen der Alltag wieder eingeholt hat, bleibt das Licht Gottes, welches über der Krippe leuchtet. Es wird uns durch die kommenden Wochen und Monate begleiten.

Dieses Licht und den Segen Gottes wünsche ich Ihnen auch weiterhin für das Jahr 2021 von Herzen.

Reto Kaufmann, Pastoralraumpfarrer

Sternsingeraktion 2021 – Kindern Halt geben- in der Ukraine und welweit

Die Hausbesuche der Sternsinger  können im Januar 2021 in Walchwil coronabedingt leider  nicht stattfinden.

Die grösste Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder weltweit findet aber trotzdem statt:  es wird für verschiedene Kinderhilfsprojekte gesammelt. In jedem Jahr steht ein Beispielland im Mittelpunkt. In diesem Jahr ist es die Ukraine.

Wer sich genauer informieren möchte sei auf die Homepage der Sternsinger www.missio.ch, Aktion Sternsingen 2021,  hingewiesen.

Wie in jedem Jahr gibt es dort auch einen sehenswerten Film mit Willi Weitzel, in dem erklärt wird, warum es so wichtig ist, mit Kindern auf der ganzen Welt solidarisch zu sein.

Für Ihre grosszügige Spende danken wir im Namen der Kinder, die von der Kinderhilfsaktion profitieren werden.

 

Sternsingersegen zum Mitnehmen

Leider können die Sternsinger von Walchwil Sie nicht wie in den vergangen Jahren besuchen, für Sie singen und Ihnen den Segen für das neue Jahr an Ihre Haustüre schreiben.

Sie können sich aber die beliebten Segenskleber, die rund um den Dreikönigstag in der Kirche bereitliegen werden, mitnehmen oder mit der bereitgestellten Kreide selbst den Segen (20*C+M+B+21 «Christus segne dieses Haus» / «Christus Mansionem Benedicat») an ihre Türe schreiben.

 

Zur Segnung passt dieses Gebet:

Guter Gott,

begleite alle,

die durch diese Türe ein- und ausgehen,

mit deinem Segen.

Halte deine schützende Hand über dieses Haus,

das ganze neue Jahr hindurch.

Amen

Schutzengel

Ich wünsche Dir einen Engel und sei er noch so klein,

er möge immer mit und bei Dir sein.

Ich wünsche Dir einen Engel direkt in Deinem Herzen,

der es stets bewacht vor bösen Schmerzen.

Ich wünsche Dir einen Engel direkt in Deiner Stimme,

er möge immer sorgen, dass Dein Wort gewinne.

Ich wünsche Dir einen Engel, der immer zu Dir steht,

auch in schlechten Zeiten, immer mit Dir geht.

Ich wünsche Dir einen Engel, der Dir schenkt die Kraft,

damit an steilen Strassen, Du den Weg auch schaffst.

Ich wünsche Dir einen Engel der Dir Sonne, Wind und Regen schenkt,

und Dir an jedem Tag, sein fröhliches Lächeln schenkt.

Ich wünsche Dir einen Engel und sei er noch so klein,

er möge immer mit und bei Dir sein.

 

Erwin Kräutler (auch Dom Erwin, *12. Juli 1939 in Koblach, Vorarlberg) ist römisch-katholischer Ordensgeistlicher, Missionar und war Bischof von Xingu, der flächenmässig grössten Diözese Brasiliens.

Die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchors Walchwil singen dieses Jahr von zuhause aus.

Wir wünschen Ihnen mit «Stille Nacht» ein schönes Weihnachtsfest!

Das Pfarramt bleibt am Donnerstag, 24. Dezember bis Sonntag, 27. Dezember geschlossen.

Ab Montag, 28. Dezember bis Mittwochmittag 30. Dezember ist das Pfarramt normal besetzt.

Donnerstag, 31. Dezember ist das Pfarramt geschlossen.

In dringenden Fällen können Sie einen Seelsorger erreichen. Sie erfahren die Notfall-Nummer auf unserem Telefonbeantworter.

Wir wünschen euch allen FROHE UND GESEGNETE FESTTAGE und einen guten und gesunden Rutsch ins neue Jahr.

Bleiben Sie gesund.

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