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Am 1. August 1981 ist Theres Hürlimann in die Zuger Sakristanen-vereinigung eingetreten. Ihren sehr geschätzten Dienst als zuverlässige, mit allen Aufgaben bestens vertraute Sakristanin hat Theres bestimmt schon früher aufgenommen, aber leider wissen weder sie noch der Kirchenrat, wann genau das vor mehr als 40 Jahren war…

Wir nehmen das Datum zum Anlass, diesen ausserordentlich treuen Dienst im Rahmen des Sonntags-Gottesdienstes zu würdigen und ihr ganz herzlich zu danken für alles, was sie zur Ehre Gottes tut.

Gleichzeitig danken wir dem ganzen Team der Sakristanen für die gute Zusammenarbeit: Susanne Roth, Theres Hürlimann, Franz Brülhart und Esther Hürlimann. Sie sorgen im Hintergrund dafür, dass die Gottesdienste in der Pfarrkirche, im Oberdorf und im Mütschi reibungslos ablaufen und für Sauberkeit und Ordnung gesorgt ist.

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Einsetzung unseres neuen Gemeindeleiters, Benjamin Meier, anlässlich des Bergfestes vom 15. August 2021 stattfinden wird.

Festtagsgottesdienst bei schönem Wetter:
10.30h       Buschenkappeli

Festtagsgottesdienst bei schlechtem Wetter:

10.00h       Pfarrkirche

Der Gottesdienst wird vom Jodelklub Edelweiss beim Buschenkappeli oder in der Pfarrkirche musikalisch mitgestaltet.

Über den Ort der Durchführung informieren wir Sie einige Tage vorher hier auf der Website oder im Aushang.

Wir heissen Benjamin Meier bereits heute willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

 

 

 Viel Bach in Zug und Walchwil

Mit der vierten Orgelmatinée in der Reformierten Kirche Zug am kommenden Sonntag, 25. Juli um 11 Uhr wird dem Todestag von Johann Sebastian Bach am 28. Juli besonders gedacht.

Hans-Jürgen Studer spielt am Sonntag Präludium und Fuge in Es-Dur und die sechs Schübler-Choräle. Für alle Vielbeschäftigten: diese Matinée dauert ungefähr 40 Minuten.

Zwei grosse Konzerte finden am Todestag, dem 28. Juli um 20.00 Uhr in der Reformierten Kirche Zug, und einen Tag später 29. Juli um 20.00 Uhr in der Pfarrkirche Walchwil statt.

Der Geiger Albor Rosenfeld,  die Sopranistin Danielle Zuber und der Trompeter  Marc Jaussi sind die Solisten in den Violinkonzerten in a-Moll und E-Dur und in der Kantate «Jauchzet Gott in allen Landen». Dazwischen wird das Cembalokonzert in f-Moll mit Hans-Jürgen Studer am Instrument aufgeführt.

Das Detailprogramm zu allen Konzerten liegt in der Reformierten Kirche Zug auf. Der Eintritt ist wie immer frei – die Veranstalter bitten herzlich um eine Spende nach dem Konzert. Diese dient vollumfänglich der Organisation und Durchführung der Konzertreihe in der Reformierten Kirche Zug.

 

Text: Hans-Jürgen Studer

Nach dem Empfang der 1. Heiligen Kommunion beginnt mit dem Ministrantendienst für junge Menschen eine weitere Stufe im christlichen Leben. Die Jungen selbst, aber auch ihre Eltern sind  dabei gefordert.

Wunderbar, dass es euch gibt!

Seid herzlich willkommen: Constantin Sina, Ecari Niccoló, Hürlimann Louis, Portmann Julian und Turóczy Luca (fehlt und wird ein anderes Mal feierlich in die neue Ministranten-Schar aufgenommen werden).

Wir freuen uns sehr, bekannt geben zu können, dass Herr Benjamin Meier der neue Gemeindeleiter der Pfarrei St. Johannes der Täufer wird.

Er wird seine Arbeit bereits am 1.8.2021 aufnehmen. Den Termin für den Begrüssungsgottesdienst werden wir noch festlegen.

Weitere Infos folgen im nächsten Pfarreiblatt, im Aushang und auf der Website.

Wir danken allen für die Geduld und das Gebet. Herrn Benjamin Meier und seiner Frau Jacqueline wünschen wir schon jetzt eine gute Züglete und eine herzliche Aufnahme in Walchwil.

 

Herzliche Grüsse

Pastoralraumpfarrer, Reto Kaufmann

 

Liebe Pfarreiangehörige

Am Wochenende vom 13. Juni werde ich mich von Euch und Ihnen verabschieden.

Für alle, die zu dieser Feier nicht kommen können, sage ich darum an dieser Stelle allen ein herzliches Vergelt`s Gott und Dankeschön, für das Schöne, das ich in Walchwil erleben und empfangen durfte. Danke auch für die vielen schriftlichen und mündlichen Rückmeldungen, die ich in den vergangenen Monaten erhalten habe. Ich freue mich auf eine Begegnung in der nächsten Zeit. Die Schweiz ist ja klein und überschaubar. Auch bei meiner neuen Stelle im Pastoralraum Baldeggersee gilt, für einen Kaffee zum Gedankenaustausch sind mir Besucher:innen aus Walchwil jederzeit herzlich willkommen!

Mit einem Wort meines geistlichen Begleiters in Münsterschwarzach möchte ich schliessen:

„Der Mensch erfährt sich als einen, der wesentlich auf dem Weg ist. (…) Wenn er sich treu bleiben will, so muss er gehen. Wenn er Mensch werden will, muss er wandernd sich wandeln.“ „Auf dem Wege” von Pater Anselm Grün

Mit den besten Segenswünschen für die Kirchgemeinde St. Johannes d.T. Walchwil, den Kirchenrat und den Pastoralraum Zug Walchwil
Ralf Binder

 

5 Jahre gemeinsam auf dem Weg

Ralf Binder hat unsere Pfarrei in den letzten fünf Jahren als geschätzter Seelsorger begleitet. Ganz besonders in Erinnerung bleiben werden uns die Gottesdienste auf dem Berg und an der Fasnacht sowie die Romreisen.

Wir verabschieden Ralf Binder im Sonntagsgottesdienst vom 13. Juni, um 10.00 Uhr, und danken ihm für seine geleistete Arbeit. Ralf Binder wird das Predigtwort halten. Auf seinen ausdrücklichen Wunsch gibt es keinen Apéro.

 

Wenn im Bistum eine Leitungsstelle frei wird, wie jetzt in Walchwil, folgt ein Prozedere, das in der Hoheit des Bischofs liegt. Eine Pfarrei kann noch so sehr «weibeln» und «werben», wenn allfällige Kandidaten nicht «missiofähig» sind, d.h. in den Augen des Bischofs nicht geeignet für die Aufgabe der Pfarreileitung, kann eine Kirchgemeinde zwar eine Person anstellen, diese wird aber eine Gemeindeleitung nicht übernehmen können. Ebenfalls zu berücksichtigen ist die Tatsache, dass der Bischof mit Personen möglicherweise andere Pläne im Bistum hat. Auch er muss Prioritäten setzen. Deshalb ist das Vorgehen grundsätzlich immer dasselbe: Pfarreien melden Vakanzen, die Stelle wird in der Kirchenzeitung ausgeschrieben, interessierte Personen melden sich beim Bistum. Die Abteilung Personal im Bistum Basel trifft eine Vorauswahl und meldet geeignete Kandidat:innen an die Kirchgemeinden/Pfarreien. Dann können Gespräche und Verhandlungen stattfinden.

Männer und Frauen, die im Bistum Basel nach ihrem Studium die Berufseinführung absolviert haben, können beim Abschluss ihrem Bischof versprechen, dass sie sich dauerhaft in den Dienst des Bistums stellen werden. Im Gegenzug verspricht der Bischof, dass er diesen Personen immer eine geeignete Stelle vermitteln wird. Diese Feier nennt man Institutio. Wer dieses Versprechen nicht abgeben möchte oder kann, empfängt vom Bischof die Missio Canonica für eine ganz konkrete Aufgabe im Bistum.

Das ist auch ein Grund, weshalb in Walchwil in kurzer Frist eine gute Nachfolge gefunden werden konnte. Der Kandidat hatte bereits zu Beginn des Jahres dem Bischof angekündigt, dass er die aktuelle Stelle verlassen wird, ohne zu wissen, welche Aufgabe ihn ab Sommer erwartet.

Bei Besetzung von «Pfarrstellen», auch wenn es heute meistens Gemeindeleitungsstellen sind, gelten nicht nur Bedingungen wie in der Privatwirtschaft. Der Bischof trägt die Verantwortung für jede einzelne Pfarrei im Bistum und er überträgt diese nur an Personen, denen er sein Vertrauen schenkt. Umso mehr dürfen wir uns freuen, dass Walchwil vom Bischof mit einer guten Wahl berücksichtigt wurde.

Früher wurden bei vakanten Leitungsstellen jeweils «Pfarrwahlkommissionen» eingesetzt. Das ist heute meistens nicht mehr der Fall. Leider ist es eine Tatsache, dass nicht genügend Personen für Leitungsstellen vorhanden sind. Es fehlen nicht nur Priester, sondern auch Theologen und Pfarreiseelsorgerinnen. Deshalb übernimmt die Abteilung Personal des Bistums die Funktion der Suche und Vorauswahl von geeigneten Kandidat:innen.

Wir sind froh und dankbar, dass das Bistum diese schwierige Aufgabe übernommen hat, und freuen uns, dass die Leitungsstelle in Walchwil bald in gute Hände gelegt werden wird.

Gaby Wiss

 

 

 

 

 

 

Bittgang

Am Dreifaltigkeitssonntag fand bei herrlichstem Wetter der Bittgang über die Oberallmig statt. Pfarrer Reto Kaufmann spendete an verschiedenen Orten den Wettersegen. Unterwegs beteten die zahlreichen Pilger:innen fleissig den Rosenkranz. Beim Buschenchappeli feierten alle bei zugigem Wind, aber strahlendem Sonnenschein den abschliessenden Gottesdienst.

Am Vorabend von Fronleichnam sprach Röbi Koller auf dem Landsgemeindeplatz den Zuger Stadtsegen: Bhüet si eusi Stadt! Die Anwesenden empfingen den Segen direkt vom Himmel, weil es leicht regnete. Aber davon liessen sich die rund 200 Personen nicht abhalten, die in gebührendem Abstand dem Text von Jacqueline Keune und der Musik von Heinz Della Torre lauschten. Der Anlass wurde organisiert von der CityKircheZug.

An Fronleichnam selber spendete Pfarrer Reto Kaufmann den eucharistischen Segen vor dem Portal der Kirche St. Michael über die ganze Stadt – und dies bei strahlendem Sonnenschein.

Bittgang

 

…umso zahlreicher die Gäste. Was im kleinen Kreis in der Reformierten Kirche begann mit «I will follow him», von Tobias Renner virtuos an der Orgel intoniert, endete für einige Gäste erst kurz nach Mitternacht im «Chile Café» im Riviera.

Die «Lange Nacht der Kirchen» war ein Angebot, das alle Altersklassen interessierte und auch Familien begeisterte. In der Reformierten Kirche gab es ein Referat über Fledermäuse sowie Orgel- und Glockenführung und Konzert. Die Ausstellung «Schätze und Kuriositäten» im Pfarreizentrum mit mittelalterlichen Dokumenten und Gegenständen, die man sogar anfassen durfte, und von Urspeter Schelbert mit Witz und Sachverstand erklärt wurden, war sehr gut besucht. Panflöte, Klavier und Gesang erfreuten und berührten sehr, vor allem als das berühmte «The Prayer» erklang, sorgte das für Gänsehaut-Momente. Weidli-Franz entführte 4x auf den Kirchturm und begeisterte mit Schalk und Fachwissen.

Es war ein toller Abend bei herrlichstem Wetter, das zu vielfältigen Begegnungen eingeladen hatte. Musik, Freude, Lachen, Beisammensein: Es hat so gut getan! Vielen Dank allen, die zum guten Gelingen beigetragen haben.

Medienbericht in der Rigi Post

Der Bittgang über die Oberallmig findet statt.

Start um 10.00 Uhr beim Lienisbergkreuz

ca. 11.00 Uhr Gottesdienst beim Buschenchappeli

 

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